Kommunikation, Präsentation und Verhandlung
Von entscheidender Bedeutung für den beruflichen Erfolg eines Juristen ist die Kommunikation. Als Anwalt, Staatsanwalt, Richter oder Unternehmensjurist wird jeder seine Interessen durchsetzen wollen. Fragetechnik, Tatsachenforschung bei Zeugenvernehmung, Verhandlungsführung und Verhandlungstypologien sollen vermittelt werden. Auch soll die eigene Präsentation und die der juristischen Fähigkeiten erlernt werden. Ebenfalls erfordert die Mediation durch Juristen eine hohe soziale Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit. Die Kunst des Mediators mit unbedingter Neutralität die Parteien zu einer Einigung zu führen, will gelernt sein.
Rhetorik
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Titel
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Dozent
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Zeit und Ort
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Kurzbeschreibung
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Juristische Rhetorik und Kommunikation
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Dr. Christian Rauda
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Samstag, 14.07.2012 +
Aufgrund des großen Andrangs in den letzten Semestern und der durch das Videotraining naturgemäß begrenzten Teilnehmerzahl bitte ich Sie, sich ausschließlich per Email anzumelden: rauda@graef.eu
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In der Lehrveranstaltung, die aus technischen Gründen geblockt stattfindet, werden die theoretischen Grundlagen effektiver juristischer Kommunikation vermittelt und die praktische Anwendung rhetorischer Fertigkeiten trainiert. Es werden u.a. Übungen zu Kommunikationssituationen durchgeführt, die für den juristischen Berufsalltag typisch sind. Am ersten Tag befassen wir uns mit dem Themenkomplex Rede, Vortrag, Präsentation, Plädoyer etc., am zweiten Tag besprechen wir u.a. Verhandlungstechniken und Verhandlungstaktiken (einschließlich Harvard-Methode). |
Mediation
"Mediation - Schlüsselqualifikation für Juristen"
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Titel
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Dozent
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Zeit und Ort
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Kurzbeschreibung
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Verhandeln wie in Hollywood - Was man aus bekannten Filmen für Verhandlungen lernen kann
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Dr. Thomas Lapp
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01.06..2012 im RW 3, 9 – 15 Uhr
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Verhandlungen sind die tägliche Arbeit für Juristen. Die Veranstaltung zeigt anhand von Szenen aus bekannten Filmen, wie man gut verhandeln kann. Dabei werden die Phasen einer Verhandlung und das Harvard-Verhandlungsmodell besprochen. Mit Rollenspielen werden die Kenntnisse vertieft. |
Moot-Courts
Die Idee des Moot Courts stammt aus den USA. Die Studierenden sollen dabei lernen, als Anwältinnen oder Anwälte in einem fiktiven Rechtsstreit zu agieren, sei es indem sie Schriftsätze schreiben, sei es indem sie in fiktiven mündlichen Verhandlungen als Parteivertreter auftreten. Das „Gericht“ bilden in der Regel Wissenschaftler oder Praktiker aus den betroffenen Rechtsgebieten.
- Investment Arbitration Moot
- Philip C. Jessup International Law Moot Court
- Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot
Verhandeln
Rechts- und Vertragsgestaltung
| Titel | Dozent | Zeit und Ort | Kurzbeschreibung |
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Deutsch für Juristen
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Melanie Thielen-Schwintek, Diplom-Übersetzerin,
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SS 2012
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Einführung in Auslegung, Verständnis und Gestaltung englischsprachiger Verträge |
Dr. Daniel Voigt, MBA (Durham),Kanzlei Freshfields, Bruckhaus, Deringer, LLP Frankfurt a.M. |
22.06.2012, 10 - 19 Uhr
Veranstaltungsort:
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Gegenstand der Veranstaltung ist die Einführung in Auslegung, Verständnis und Gestaltung englischsprachiger Verträge. Dargestellt werden auch die von der Rechtsprechung entwickelten besonderen Grundsätze zum Verständnis solcher Verträge. Die Gestaltung einzelner Klauseln und typischer Fallstricke werden anhand praktischer Übungen erprobt. |
Veranstaltungen in früheren Semestern
| Titel | Dozent | Kurzbeschreibung |
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Einführung in Auslegung, Verständnis und Gestaltung englischsprachiger Verträge |
Dr. Daniel Voigt, MBA (Durham),
Kanzlei Freshfields, Bruckhaus, Deringer, LLP Frankfurt a.M. |
Gegenstand der Veranstaltung ist die Einführung in Auslegung, Verständnis und Gestaltung englischsprachiger Verträge. Dargestellt werden auch die von der Rechtsprechung entwickelten besonderen Grundsätze zum Verständnis solcher Verträge. Die Gestaltung einzelner Klauseln und typischer Fallstricke werden anhand praktischer Übungen erprobt.
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| Verhandeln |
Dr. Thomas Lapp, IT-Kanzlei dr-lapp.de, Frankfurt a. M. |
Verhandlungen sind die tägliche Arbeit für Juristen. Die Veranstaltung zeigt anhand von Szenen aus bekannten Filmen, wie man gut verhandeln kann. Dabei werden die Phasen einer Verhandlung und das Harvard-Verhandlungsmodell besprochen. Mit Rollenspielen werden die Kenntnisse vertieft. |
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Juristische Rhetorik und Kommunikation
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Rechtsanwalt
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In der Lehrveranstaltung, die aus technischen Gründen geblockt stattfindet, werden die theoretischen Grundlagen effektiver juristischer Kommunikation vermittelt und die praktische Anwendung rhetorischer Fertigkeiten trainiert. Es werden u. a. Übungen zu Kommunikationssituationen durchgeführt, die für den juristischen Berufsalltag typisch sind. |
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Verhandlungsführung - Verhandeln nach dem Harvard-Konzept
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Markus Altenkirch, LL.M. (King's College London) |
Ein wesentlicher Bestandteil der juristischen Praxis ist die Verhandlungsführung. Anwälte schmieden detaillierte Verträge im Rahmen stundenlanger Verhandlungen. Richter vermitteln zwischen den Parteien und versuchen einen Vergleich zu ermöglichen. Aufgrund der praktischen Bedeutung der Verhandlungsführung darf diese Fertigkeit in der juristischen Ausbildung nicht vernachlässigt werden. Insbesondere in den USA ist die Verhandlungsführung schon seit langer Zeit fester Bestandteil des Lehrplans. Diese Arbeitsgemeinschaft basiert auf den Ergebnissen und Veröffentlichungen des „Harvard Negotiation Project“ (www.pon.harvard.edu). In jeder Stunde wird ein bestimmter Bereich der Verhandlungstheorie behandelt. Die Arbeitsgemeinschaft ist jedoch sehr praxisorientiert konzipiert und ermöglicht die Mitarbeit der Studierenden. Wir werden eine Vielzahl von Rollenspielen durchführen und auf den „learning by doing“- Effekt setzen. Viele der verwendeten Simulationen sind Originalfälle der Harvard Law School.
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Unternehmenstransaktion aus anwaltlicher Sicht |
Dr. Till Naruisch, LL.M. (University of Dundee) ORRICK HÖLTERS & ELSING |
Ziel der Veranstaltung ist die Sensibilisierug der Studierenden für die Abläufe von Unternehmenstransaktionen aus der Sicht des anwaltlichen Praktikers und die diesbezüglich zur Verfügung stehenden - teilweise bereits bekannten - rechtlichen und praktischen Instrumentarien im Schnittbereich zwischen juristischer Projektsteuerung einerseits und Vertragsgestaltung andererseits. |