Practice Talk
Kontakt mit der juristischen Praxis! Das bietet der „Practice Talk“. In dieser Reihe berichten erfahrene Praktiker von ihrer juristischen Arbeit. Die Studierenden gewinnen hier einen Einblick, auf was es in der beruflichen Praxis ankommt. Zudem zeigt die Reihe, welche Möglichkeiten Juristen offen stehen – auch jenseits der klassischen Berufsbilder Richter und Anwalt.
Die Reihe „Practice Talk“ ist zweigeteilt:
Zum einen findet eine regelmäßige Vortragsreihe statt, bei der die verschiedenen Berufsbilder im Vordergrund stehen. Zum anderen werden unsere Gäste aus der juristischen Praxis in die jeweiligen Lehrveranstaltungen eingebunden und stellen den direkten Praxisbezug her.
Berufsbilder
Die Vortragsreihe findet statt: Mittwochs, 18 - 20 Uhr, Raum 03-150 (Dekanatssaal - Neubau Recht + Wirtschaft)
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Termin
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Vortragsthema
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ReferentIn
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Die nächsten Vorträge werden zu gegebener Zeit bekanntgegeben.
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Veranstaltungen in früheren Semestern
| "Amerikanisches, deutsches und internationales Kaufrecht – Vergleichende Betrachtungen" | Prof. Larry A. DiMatteo (University of Florida) |
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"Rechtsgestaltung im internationalen Unternehmen"
(in Cooperation mit Boehringer Ingelheim) |
RAe Dr. Christian Hauke und Jürgen Römhild |
Berufsbilder
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Datum
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Vortragsthema
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ReferentIN
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| 22.05.2011 |
Jurist im Öffentlichen Dienst - ein Traumberuf? |
Marliese Dicke,
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22.06.2011
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Das Berufsbild des Wirtschaftsanwaltes in der Großkanzlei: Dichtung und Wahrheit |
Dr. Christian Knütel,
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Workshop "Juristenausbildung in der NS-Zeit"
Dozent: Joachim Hennig, RiOVG Rh-Pf
Keine Zeitspanne unserer Geschichte ist so gründlich erforscht wie die 12 Jahre NS-Zeit. Wir meinen, (fast) alles zu wissen. Aber wissen wir zum Beispiel, wie die Juristenausbildung damals verlief? Was waren das für Juristen, die den Nachwuchs ausbildeten? Wo und wie bildete man ihn aus? Was brachten die Nazis und ihre juristischen Helfer den angehenden Juristen bei? Was sollte der Nachwuchs können? Und wozu wurde er missbraucht? Auf diese und andere Fragen gibt die Halbtagestagung Antworten anhand von Originaldokumenten, historischen Fotos und Texten. Berichtet wird über das Hanns-Kerrl-Gemeinschaftslager sowie eine Einführung gegeben in das „Nationalsozialistische Rechtsdenken“ anhand praktischer Fälle.
„Dozent“ ist der Richter am Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz Joachim Hennig. Herr Hennig hat früher jahrelang Referendar-Arbeitsgemeinschaften geleitet. Seit Jahren ist er nun in der rheinland-pfälzischen Gedenkarbeit aktiv. Er ist Autor mehrerer Bücher und zahlreicher Aufsätze, Leiter von Tagungen zum Thema „Recht und Justiz im ‚Dritten Reich’“ für Richter und Staatsanwälte sowie für Rechtsreferendare und Träger des Kulturpreises der Stadt Koblenz 2008.