Moot Court International Commercial Arbitration/UN-Kaufrecht

Diese und weitere Informationen finden Sie außerdem unter www.moot.jura.uni-mainz.de.

WILLEM C. VIS INTERNATIONAL COMMERCIAL ARBITRATION MOOT

Der Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot in Wien und seine Schwesterveranstaltung, der Willem C. Vis International Commercial Arbitration (East) Moot in Hongkong, sind mit über 240 teilnehmenden Teams aus allen Kontinenten einer der wichtigsten und prestigeträchtigsten Hochschulwettbewerbe für angehende Juristen. Sie werden wird von der Pace University (New York) bzw. der City University Hong Kong in Zusammenarbeit mit UNCITRAL (United Nations Comission on International Trade Law) und zahlreichen Schiedsinstitutionen organisiert. Auf der Basis einer fiktiven Akte spielen die teilnehmenden Teams verschiedene Phasen eines internationalen Schiedsverfahrens durch.

Der gesamte Wettbewerb findet in englischer Sprache statt. Während der ersten Phase (Oktober bis Januar) formulieren die Teams der teilnehmenden Universitäten zwei umfangreiche Schriftsätze, die einem fiktiven Schiedsgericht vorgelegt werden. Anschließend bereiten sich die Teams auf die mündlichen Verhandlungen vor, die im Frühjahr in Wien bzw. in Hongkong stattfinden. Dort treffen sich alle Teilnehmer und treten vor internationalen Schiedsgerichten aus Praktikern und Wissenschaftlern gegeneinander an. Am letzten Tag des Wettbewerbs werden im Rahmen eines feierlichen Banketts die besten Teams, die besten Schriftsätze und die besten Plädoyers ausgezeichnet. Die Teams der Universität Mainz waren in den letzten Jahren sehr erfolgreich. So stehen etwa zwei erste Plätze, ein zweiter Platz und mehrere sogenannte "honorable mentions" (die bedeuten, dass man in einem Wettbewerb zu den besten 10-15 Prozent gehört) auf unserer Habenseite. Auch qualifizieren sich die Mainzer Teams häufig für die 'Final Rounds' in den mündlichen Verhandlungen.

Der Willem C. Vis Moot ist für Studierende interessant, die über die Grenzen des normalen Studienverlaufs hinausblicken wollen und die ihre Zukunft in einem Beruf mit internationaler Ausrichtung sehen. Der Willem C. Vis Moot bietet zudem die Möglichkeit, mit der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit eine besonders zukunftsträchtige Branche kennen zu lernen. Zusätzlich tragen das Erstellen der Schriftsätze und die mündlichen Verhandlungen dazu bei, dass die Teilnehmer im Anschluss die englische Sprache sicher beherrschen und gelernt haben, in einer mündlichen Verhandlung (oder Prüfung) überzeugend und selbstbewusst aufzutreten. Alles in allem stellt die Teilnahme am Willem C. Vis Moot eine Besonderheit im Lebenslauf und einen Pluspunkt in jeder Bewerbung dar.

Weitere Möglichkeiten für Mainzer Studierende, in einem internationalem Wettbewerb auf Englisch anzutreten, sind der Jessup Moot Court (betreut durch den Lehrstuhl Fink) und der Investment Arbitration Moot Court (ebenfalls vom Lehrstuhl Huber betreut).

 

 

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Wir möchten all unseren Förderern und Spendern für die finanzielle Unterstützung und/oder die Hilfe bei der Vorbereitung ganz herzlich danken:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Vis Moot (Wien) 2010: Mainz schlägt Harvard und erreicht Achtelfinale

 

Das Mainzer Team erreicht unter über 250 Teams die Finalrunde, schlägt Hong Kong und Harvard und scheidet im Achtelfinale gegen den späteren Finalteilnehmer Ottawa aus.

 

Vis Moot East (Hong Kong) 2010: Zwei Auszeichnungen für Mainz

Sowohl der Kläger- als auch der Beklagtenschriftsatz des Mainzer Teams wurden beim Vis Moot East in Hong Kong mit einer "Honorable Mention" ausgezeichnet.

Team:

Eva Eberle
Nicolas Gremminger
Judith Kreher
Christopher Kuhn
Christine Ruß

2009: Mainz gewinnt bei Vis Moot !

30.3.2009: Das Mainzer Team hat beim Vis International Commercial Arbitration (East) Moot in Hong Kong überragend abgeschnitten:
1. Platz (geteilt mit Harvard) für Memorandum for Respondent;
2. Platz für Memorandum for Claimant;
Viertelfinale bei den mündlichen Verhandlungen (bestes deutsches Team); herzlichen Glückwunsch ! Zur Pressemeldung.

9.4.2009: Auch beim Parallelwettbewerb, dem Vis International Commercial Arbitration Moot in Wien, waren die Mainzer erfolgreich:
3. Platz (geteilt mit München) für das Memorandum for Respondent; das Claimant-Memorandum war in Wien nicht in der Wertung.
Qualifikation für die Final Rounds und eine gewonnene k.o.-Runde in den mündlichen Verhandlungen.

 

 

 

 

 

 

 

 


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