Neuere Publikationen

Publikationen (Auswahl) von Prof. Dr. Jan Zopfs

eine vollständige Liste der Veröffentlichungen (seit 2011) finden Sie unter Gutenberg Open

Dissertation »Unfallflucht bei eindeutiger Haftungslage?:
Unverzüglichkeitsgebot und Wahlmöglichkeit in § 142 Abs. 2 und 3 StGB«, Frankfurt a.M. 1993

Habilitationsschrift "Der Grundsatz »in dubio pro reo« – Zur Entstehungsgeschichte und
zum  gegenwärtigen Anwendungsbereich des Zweifelssatzes, insbesondere zur Geltung
bei verfahrensrechtlich bedeutsamen Feststellungen", Baden-Baden 1999

Küper/Zopfs, Strafrecht Besonderer Teil, Definitionen mit Erläuterungen,
Fortführung des Werks von Wilfried Küper seit der 9. Auflage 2015

Kommentierung der §§ 142 ff., 164 f. StGB im Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch,
- Band 2/2, 1. Aufl. 2005
- Band 3 2. Aufl. 2012

Publikationen (ab 2007) zu den Forschungsschwerpunkten:

Verkehrsstrafrecht

  • »Duldung versus Inkompetenz«, in: Festschrift für Wilfried Küper zum 70. Geburtstag,
    hrsg. von Michael Hettinger, Jan Zopfs, u. a., Heidelberg 2007, S. 747
  • Fahrverbot bei allgemeiner Kriminalität - ein Gewinn?, NJW aktuell 2008, Heft 47, Seiten XII-XIV
  • Kennzeichenmissbrauch (§ 22 StVG) durch Nichtbeleuchtung des Kennzeichens?, NZV 2008, 387
  • Fahrerlaubnisentzug (§ 69 StGB) auch bei Mitfahrern, Kfz-Haltern oder Tatbeteiligten?, NZV 2010, 179
  • Urteilsanm. zu OLG Frankfurt v. 22.11.2011 (3 Ss 356/11), NZV 2012, 349 (zu § 142 StGB)
  • »Steter Tropfen höhlt den Stein? – Zur Reform der Fahrverbotsstrafe«, in „Gesamte Strafrechtswissenschaft in internationaler Dimension“ - Festschrift für Jürgen Wolter zum 70. Geburtstag, Berlin 2013, S. 815
  • Urteilsanm. zu BGH v. 23.4.2015 (4 StR 607/14), NJW 2015, 2133 (zu § 316a StGB)
  • Urteilsanm. zu OLG Hamm v. 30.4.2015 (3 RBs 116/15), DAR 2015, 538 (zu § 25 StVG)
  • Herausgeber der Schriften zum Verkehrsstrafrecht (Lang-Verlag)

Strafrechtsgeschichte

  • »Unschuldig bis zu Beweis der Schuld«, Spees Rechtskritik an der Hexenverfolgung und
    ihre Parallelen bei der Terrorbekämpfung, in: Jahrbuch für Zeitgeschichte 2007, S. 395
  • [als Herausgeber] Quellen zur Aufhebung der Folter. Die Aufhebung der Folter in Baiern (1806) von Paul Johann Anselm Feuerbach sowie die Verordnungen Friedrichs II. aus den Jahren 1740 – 1756 zur Abschaffung der Folter in Preußen, Rechtsgeschichte und Rechtsgeschehen, Kleine Schriften, hrsg. von Thomas Vormbaum, Band 25, Berlin 2010
  • »Die Fürsten schaffen die Folter ab«, in: Die Geschichte der Folter seit ihrer Abschaffung,
    hrsg. v. Karsten Altenhain und Nicola Willenberg, Göttingen 2011, S. 25
  • »Das Richterbild in der Cautio Criminalis von Friedrich Spee«, in: Rom, Recht, Religion,
    Politika 5, Symposion für Udo Ebert zum 70. Geburtstag,
    hrsg. von Kühl, Kristian/Seher, Gerhard, Tübingen 2011, S.151
  • »Von der Folter zu den Lügen- und Ungehorsamsstrafen« in: Feuerbachs Bayerisches Strafgesetzbuch. Die Geburt liberalen, modernen und rationalen Strafrechts.
    Hrsg. v. Arnd Koch, Michael Kubiciel, Martin Löhnig u. Michael Pawlik, Tübingen 2014, S. 69
  • Mitherausgeber der Schriftenreihe zur Strafrechtsgeschichte (ESW-Verlag)

Eigentumsdelikte

  • »Der besonders schwere Fall des Diebstahls«, Jura 2007, 421
  • »Examinatorium zu den Qualifikationstatbeständen des Diebstahls (§§ 244, 244a StGB)«, Jura 2007, 510
  • »Der Tatbestand des Diebstahls«, ZJS 2009, 375 (Teil 1 – objektiver Tatbestand),
    ZJS 2009, 649 (Teil 2 – subjektiver Tatbestand)
  • Examensklausur „Verrat unter Freunden“ in: Jura 2013, 1072

Betäubungsmittelrecht

  • § 29 I 1 Nr. 10 BtMG – ein „Damoklesschwert“ über der akzeptierenden Drogenhilfe (gemeinsam mit Sebastian Sobota), StV 2014, 639